Ein Schrei…… noch mal ein sehr lautes extrem aufgeregtes rufen. “Schatz komm ganz schnell, mein Bauch” ich flitze los den Flur hinunter und dann direkt ins Wohnzimmer. Da steht Sie, fragend auf ihren bauch schauend! “Fass mal an da Bewegt sich was”. Stimmt ein leichtes gluckern und umherwabern ist zu ertasten.
Ein sehr ungewohntes Gefühl, weiß man doch wie sich Magenverstimmungen anfühlen. Aber das hier ist was ganz anderes, etwas völlig Neues, was man so noch garnicht kennt. Mit den ersten Berührungen von Eltern und Kind geht es dann völlig entusiastisch ins Bett.
Die nächsten Wochen werden immer schöner was das Bauchphänomen angeht. Das komplette Schauspiel läßt sich in etwa mit einem nah an der Wasseroberfläsche schwimmenden Wal zu vergleichen. Er drückt mit seinem Körper die Wassermassen nach oben durchbricht aber nicht die Wasseroberfläsche. Ja gut das Beispiel hingt ein wenig, bis jetzt habe ich noch keine Rückenflossen auf dem Bauch ausmachen können, aber ungefär so würde ich jetzt die sanfte Variante beschreiben. Es geht natürlich auch schaurig und blutrünstig, wie in einem “Alienfilm”. Daher stammt ja vielleicht sogar der Name des zweiten Teils “Die Weidergeburt”.